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AKTUELL INFORMIERT

  • Sportferien

    Sportferien

    Öffnungszeiten der Pastoralraumsekretariate

    Vom Montag, 26. Januar bis Freitag, 6. Februar ist das Sekretariat in Sins von Montag bis Freitag, von 9 bis 11 Uhr geöffnet.

    Für Notfälle wird Ihnen unter Telefon 041 787 11 41 eine Pikettnummer bekannt gegeben.

    Die Pfarrämter in Dietwil und Oberrüti sind wie üblich geöffnet. Dietwil am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr, Oberrüti am Donnerstag von 9 bis 11 Uhr.

    Wir wünschen Ihnen sonnige Sportferien.

  • Agatha-Feier

    Agatha-Feier

    Mit der Feuerwehr Sins-Abtwil und Segnung

    Am 8. Februar, um 10 Uhr, feiern wir in Sins einen Gottesdienst zusammen mit der Feuerwehr Sins-Abtwil.
    Wir sagen Danke für die (hoffentlich weiterhin) unfallfreien Einsätze und bitten um Schutz und Segen für alle,
    die ausrücken, wenn andere in Sicherheit kommen wollen.

    Feuerwehrleute haben himmlische Unterstützung: Der heilige Florian gilt als Schutzpatron, und auch der heilige Laurentius (gegen Feuer und Brandwunden)
    wird angerufen. Im Zentrum steht die heilige Agatha: Eine mutige Frau, die der Legende nach in Feuergefahr besonders angerufen wird –
    damit das Feuer dort bleibt, wo es hingehört.

    Wie jedes Jahr werden Agathabrötli und Kerzen gesegnet. Anschliessend sind alle zum Apéro ins Kulturhaus eingeladen.

  • Spiritueller Lauftreff

    Spiritueller Lauftreff

    Verfasst am Freitag, 23 Januar 2026

    «Tu deinem Leib des Öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.»
    (Teresa von Avila)

    Wir treffen uns jeweils vor dem Pfarrhaus Sins und joggen bei langsamem Tempo ca. 30 Minuten. Wir laufen bei (fast) jedem Wetter und freuen uns auf Sie. Gerne dürfen Sie auch kirchenfernere Jogger/innen in Ihrem Umfeld darauf aufmerksam machen und mitbringen. Es braucht keine Anmeldung.

    Termine 2026: Samstag, 28. März, 9. Mai, 30. Mai und 27. Juni, je 9.30 Uhr beim Pfarrhaus Sins.

  • Fasnachtsgottesdienst in Oberrüti

    Fasnachtsgottesdienst in Oberrüti

    Am Samstag, 14. Februar 2026, um 17 Uhr, ist es wieder so weit.
    Wir feiern unseren traditionellen Fasnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche Oberrüti.

    Der Gottesdienst verbindet Fasnacht und Alltag auf ungewohnte Weise. In kurzen Spielszenen, mit Humor und Tiefgang,
    geht es um Chaos, Ordnung, Lachen und Stille – vier Situationen, die uns im täglichen Leben begleiten.
    An zwei Stellen sind die Mitfeiernden eingeladen, durch eine einfache Abstimmung den Verlauf des Gottesdienstes mitzubestimmen.
    Lassen Sie sich überraschen!

    Mit dabei sind die Rütifäger Oberrüti. Gestaltet wird der Gottesdienst von Marina Henseler, Marlen Schärer und Martina Suter. 

  • Suizid - Reden wir darüber

    Verfasst am Dienstag, 20 Januar 2026

    Podiumsgespräch mit Céline Humm und Jörg Weisshaupt
    Mittwoch, 4. März 2026, 19.00 Uhr | Kulturhaus Sins

    „Darüberreden verwandelt Schweigen in Sprache – das ist heilsam.“

    2019 verlor Céline Humm im Alter von 34 Jahren ihre Mutter durch Suizid. Ein solcher Verlust erschüttert den eigenen Ursprung, lässt Fragen offen und verändert das Leben für immer. Was bleibt, wenn nichts mehr erklärt werden kann? Und wie trägt man diese Geschichte weiter – ohne daran zu zerbrechen, ohne dass sie unheilvoll auf die nächste Generation übergeht?

    Aus dieser existenziellen Erfahrung heraus entstand das Buch «Suizid – reden wir darüber». Für Céline Humm wurde das Erzählen zum Seelenheil – und zum Weg, Frieden mit einer schweren Geschichte zu finden. Sie machte sich auf den Weg zu Hinterbliebenen, zu Fachpersonen und zu Menschen, die oft nicht im Mittelpunkt stehen, aber dennoch tief betroffen sind. Ihre Stimmen geben Einblick in das Weiterleben nach einem Suizid – ehrlich, verletzlich und menschlich.

    Am Podiumsgespräch im Kulturhaus beleuchtet Céline Humm gemeinsam mit Jörg Weisshaupt, Gründer des Vereins trauernetz.ch und seit über 20 Jahren in der Suizidnachsorge engagiert, das Thema Suizid aus persönlicher, gesellschaftlicher und fachlicher Perspektive und sprechen über die Folgen für Hinterbliebene – und darüber, warum Prävention in Begegnungen beginnt.

    Der Abend schafft einen Raum zum Zuhören, Nachdenken und Austausch. Für Betroffene, Angehörige, Fachpersonen – und für alle, die hinschauen statt wegsehen wollen.